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    <updated>2026-05-01T13:13:40+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Frostbeständigkeit bei ausgehärteten Epoxidharzen / winterhart</title>
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                                            Sind unsere Epoxidharze Winterhart? Ab wann kann man sie auch im Außenbereich Epoxidharze nutzen? 
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                 Unsere Epoxidharze - egal ob eine Bodenbeschichtung oder nur der EP-Mörtel genutzt wurde - sind winterhart. Sobald sie erstmal ausgehärtet sind, ertragen die Materialien auch Minustemperaturen. Noch nicht verwendete Epoxidharze im flüssigen Zustand sollten jedoch vor Kälte geschützt werden, da diese bei zu niedrigen Temperaturen kristallisieren. Auch die Verarbeitung bei Frost ist deswegen keine gute Idee, da die Epoxidharze dickflüssiger sind und langsamer reagieren. Deswegen sollte man auch, wenn man im Winter Epoxidharze bestellt, diese einen Tag im wärmeren Umfeld stehen lassen, bevor man diese verarbeitet. Im Normalfall erhalten Sie von uns das Merkblatt „In der Winterzeit“ mitgeliefert. 
 Ab 5°C kann man die &quot;Rapid&quot;-Variante verarbeiten, jedoch achten Sie darauf, dass im gesamten Trocknungsprozess diese Temperatur gilt und damit ist nicht nur die Umgebungstemperatur, sondern ebenfalls die Bodentemperatur gemeint. 
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                            <updated>2022-03-24T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Sanierung von Rissen in Estrichen oder Betonböden</title>
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                                            Sanierung von Rissen in Estrichen oder Betonböden unter Zuhilfenahme von Estrichklammern und der EP-Grundierung/Bindemittel EA als 2K EP-Bauharz
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                 &amp;nbsp; 
  Sanierung von Rissen   in Estrichen oder Betonböden unter Zuhilfenahme von   Estrichklammern   und der EP - Grundierung/Bindemittel EA als 2K E P- Bauharz  
  1.   Erweiterung der Risse von Hand   oder/und mit der Flexscheibe mit   Staubabsaugung  
  2.   Quereinschnitte alle ca. 20 cm   mit der Flexscheibe. D  ie  T iefe des   Schnittes sollte ca. 50 % der Estrich stärke  sein, die Lä  nge min. 7 cm  
  3.   A ussaugen der Schnittstellen   und Risse mit einem Staubsauger,  s o das s  diese  s taubfrei sind   
  4.   A nmischen de s  EP - Bauharzes (EP - Grundierung/Bindemittel EA)   mithilfe eines Rühr  quills   
  5.   EP-Bauharz in die Risse und   Quer  schnitte gießen:  B ei breiten Risse n  kann das   EP - Bauharz mit   ca.   50 %   Quarzsand vorgefüllt werden   
  6.   Einlegen der   6 x 70 mm   Estrichklammer n  in   die   mit   noch   frische m  2K EP - Bauharz ver  gos - sene n  Querschnitte  
  7.   Nach ca. 30 Min. Risse mit dem Bauharz nach  gießen und mit einem Spachtel glätten  
  8.   Die noch frische Oberfläche wird   mit Quarzsand satt abgest r eut.   Sollte das Bauharz in den Rissen   nachsacke  n,   muss ausreichend   nachgegossen werden  
 &amp;nbsp; 
  Bitte beachten Sie, dass dies eine Anleitung von der Sanierung von Rissen im Beton ist. Dies verhindert nicht weitere Risse, falls der Boden zu spannig o. ä. ist. Der Fußboden muss weiterhin nach unten abgesperrt sein, die Feuchtigkeit unter 2-3 %. Falls Sie sich unsicher sind, fragen Sie gerne per Email eine Beratung bei uns an.   
   
  
   
  
    
  
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            <title type="text">Auffrischen von Epoxidharzböden - wieder glänzend, kratzfrei und voller Leuch...</title>
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                 Sie haben Bedenken, dass der gewünschte Epoxidharzboden nach einiger Zeit nicht mehr so schick ist, wie zur Anfangszeit? Die Sorge können wir Ihnen nehmen, denn es gibt mehrere Möglichkeiten, den Boden lange strahlend schick zu erhalten bzw. wenn die Farbwahl nicht mehr so gefällt wie zuerst, ihn zu überarbeiten. 
 &amp;nbsp; 
  Möglichkeit Nr. 1 - Pflege  Den Boden pflegen? Warum - bei Fliesen oder Laminat muss ich das auch nicht machen! Ganz recht - aber mit Pflege meinen wir auch nur, dass Sie den passenden Reiniger für die Bodenbeschichtung auswählen. Also keine Mehrarbeit für Sie, ganz im Gegenteil sogar. Denn Wischen würden Sie auch andere Bodenbeläge, aber bei einer Beschichtung ist dies noch einfacher, da auf keine Fugen geachtet werden müssen, worin sich der Dreck ja so gerne sammelt. Aber was ist denn nun mit dem &quot;passenden&quot; Reinigungsmittel? Wir bieten extra für Kunststoffbeschichtungen eine  Wischpflege  an, die wie jede anderes Wischkonzentrat auch, einfach mit Wasserverdünnt auf dem Boden aufgetragen wird. Es gibt auch andere Mittel, die für den Boden geeignet sind, allerdings ist die Bodenbeschichtung zwar für viele Chemikalien geeignet - aber manche greifen sie auch an. Dann doch lieber unsere Wisch pflege ... oder? ;) 
  Möglichkeit Nr. 2 - Schutzfilm  Um kleine Kratzer auszubessern und wieder Glanz (oder auch Matte, je nach belieben) einzubringen, empfielt es sich, eine  Polymeremulsion  aufzubringen. Diese verschließt kleine Kratzer, sodass die Oberfläche wieder geschlossen ist und sich kein Schmutz mehr darin sammeln kann. Vorher muss die Bodenbeschichtung allerdings mit der  Grundreinigung  behandelt werden.  Glänzend  oder  Matt , stellt sich hier aber noch die Frage, denn die Polymeremulsion gibt es in - nun,  glänzend  oder  seidenmatt ! 
  Möglichkeit Nr. 3 - Überbeschichten/Versiegeln  Wenn die Bodenbeschichtung nun wirklich ziemlich durch ist, die Farbe verblasst oder nicht mehr im Trend, oder viele Kratzer oder ähnliches eingekommen ist, dann bleibt nur noch der Weg: nochmal drüber mit Epoxidharz! Aber keine Sorge, das wird nicht wieder so aufwändig wie bei der Ursprünglichen  Dickbeschichtung . Für ein Auffrischen oder Ändern der Farbe, reicht lediglich das Überstreichen mit einer  farbigen Versiegelung . Die vorige Beschichtung muss lediglich angeschliffen und abgesaugt werden, damit die neue Farbe gut hält. Und wie bei herkömmlichen anderen Farben, ist hier auch die Devise: Von Hell auf Dunkel geht immer - von Dunkel auf Hell, kommt es auf die Schichten/Schichtstärke an ;) 
 Ihnen ist nicht ganz klar, welche der Methoden nun für Ihre Zwecke die sinvollste und kostengünstigste ist? Dann melden Sie sich bei uns, wir helfen da gerne weiter. Damit es bei Ihnen zukünftig wieder farbig, strahlend, schön ist! 
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                            <updated>2020-08-17T16:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Epoxidharz-Beschichtung im Hotel Großenbrode (Ferienwohnungen)</title>
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                                            Unsere Kunststoff Fußbodenbeschichtungen sind geeignet für allerlei Einsatzzwecke. Hier haben wir eine tolle Rückmeldung aus einer Ferienwohnung an de
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                 Wir haben kürzlich eine ganz tolle Rückmeldung von einem Kunden aus Großenbrode an der Ostsee erhalten. Dort haben wir eine Bodenbeschichtung in den Ferienwohnungen aufgebracht. Sowohl Herr Lüdeke, als auch viele Gäste finden diese schick und sehr praktisch - zum Beispiel die Reinigung ist ein großer Pluspunkt.   Die Bodenflächen hat er jetzt nochmal mit der Pflegeemulsion ( Polymerdispersion ) behandelt, sodass der Boden in neuem Glanz scheint..   Rückmeldung: &quot;Sehr geehrter Herr Pommerening,  Wir waren ja von Anfang an begeistert von dieser Bodenbeschichtung. Aber nun nach der Bearbeitung mit der Emulsion - sehen Sie selbst - und hier in Natura noch genialer!  Sollten wir noch mal etwas Neues machen, kommt nur die EP-Bodenbeschichtung von Herrn Pommerening in Frage :)  Lieben Dank für Ihre Mühe  Und ganz liebe Grüße von  Sabine Winkler &amp;amp; Kay Lüdecke&quot;    Wir danken nochmals sehr für diese tolle Rückmeldung!    Falls jemand neugierig ist, wie der Boden in echt ausschaut und auch noch einen schönen Urlaub an der Ostsee verbringen möchte, dem empfehlen wir:  Hotel Großenbrode  
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                            <updated>2020-07-31T13:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pflege &amp; Reinigung von Epoxidharz Bodenbeschichtungen</title>
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                                            Kunststoffbeschichtungen sollten regelmäßig gereinigt und gepflegt werden, um langfristig die optische Qualität zu erhalten. Hier finden Sie die richtigen Tipps und Produkte dafür!
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 PFLEGE UND REINIGUNG von Kunststoffbodensystemen 
 
   Kunststoffbeschichtungen sollten regelmäßig gereinigt und gepflegt werden, um langfristig die optische Qualität zu erhalten. Bei leichter Belastung, zum Beispiel Fußgänger, ist normalerweise eine Handreinigung mit der Wischpflege ausreichend. Bei größeren Flächen oder auch bei stärkeren Verschmutzungen sollte eine Reinigungsmaschine eingesetzt werden. Nach der Reinigung mit einer Reinigungsmaschine empfiehlt es sich, einen Schutzfilm mit der Polymerdispersion einmalig    gleichmäßig aufzutragen. Durch den Einsatz der     Polymerdispersion     werden kleine Kratzer an der Oberfläche geschlossen und dadurch das erneute Ansammeln von Schmutz in diesen Vertiefungen vermindert.   
   Bei Grundreinigungen ein- oder mehrmals im Jahr bei Bodenflächen, die ständig einer starken Verschmutzung unterliegen wie z.B. Gummiabrieb durch Gabelstapler oder Hubwagen, ist die Anwendung des Grundreinigers notwendig. Eine Handreinigung mit einer Bürste unter vorheriger Einwirkzeit von ca. 15 Minuten bei leichteren Verschmutzungen ist möglich. Der beste Reinigungserfolg wird erzielt, wenn der Reiniger mit einer Sprühflasche auf die Bodenfläche verdünnt bis pur aufgesprüht wird und mindestens 15 Minuten einwirkt. Der     Grundreiniger     darf während der Einwirkzeit nicht auftrocknen. Mit einer Reinigungsmaschine mit einem Reinigungspad oder mit einer Bürstensaugmaschine unter leichter Zugabe von Wasser die Bodenfläche kräftig bürsten und anschließend das Schmutzwasser mit einem Nasssauger aufnehmen. Sollten noch Verschmutzungen vorhanden sein, ist der Reinigungsgang zu wiederholen sowie eventuell die     Grundreiniger    -Konzentration zu erhöhen. In jedem Fall muss die Fläche mit klarem Wasser nachgereinigt werden.   
   Nachdem die Fläche aufgetrocknet ist, muss die     Polymerdispersion     in zwei Arbeitsgängen aufgetragen werden, wobei der zweite Arbeitsgang erst aufgetragen werden kann, nachdem der Erste getrocknet ist. Die Oberfläche, die mit     Polymerdispersion     behandelt wurde, wird je nach Materialvariante glänzend oder seidenmatt und bietet einen Schutzfilm für die Kunststoffbeschichtung.   
   WISCHPFLEGE   Konzentrat (tägliche Reinigung)        Dosierung: Bei normaler Verschmutzung ca. 80 - 250 ml auf 8 Liter handwarmes Wasser. Nicht klar nachwischen! Bei stärkeren Verschmutzungen höher dosieren.    &amp;nbsp;   
   GRUNDREINIGER   Konzentrat        Dosierung:   bei normaler Verschmutzung: 2 Teile Reiniger auf 10 Teile Wasser   bei stärkerer Verschmutzung: 6 Teile Reiniger auf 10 Teile Wasser   Hinweis: Sollten hierbei extrem hartnäckige Verschmutzungen, wie z.B. Gabelstaplerabrieb nicht entfernt werden, kann der Grundreiniger an diesen Stellen unverdünnt angewendet werden.   
   POLYMEREDISPERSION     Erstbehandlung: 2x unverdünnt ca. 80-100 g/m²  Unterhaltspflege: 1x unverdünnt ca. 40-50 g/m²    
  
 
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            <title type="text">Epoxidharz Versiegelung VS Verlaufbeschichtung - welche Schichtstärke benötig...</title>
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                                            Die Epoxidharz-Produkte können in unterschiedlichen Schichtstärken aufgetragen werden. Je nach Zweck und Belastung, die der Boden aushalten muss, kann man sie lediglich als Imprägnierung, Versiegelung oder Verlaufbeschichtung nutzen. In den folgenden Zeilen erhalten Sie einen ...
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 Die Epoxidharz-Produkte können in unterschiedlichen Schichtstärken aufgetragen werden. Je nach Zweck und Belastung, die der Boden aushalten muss, kann man sie lediglich als Imprägnierung, Versiegelung oder Verlaufbeschichtung nutzen. In den folgenden Zeilen erhalten Sie einen kleinen Überblick über die jeweiligen Eigenschaften und Bedingungen. 
  Imprägnierung (transparent)   Es wird nur eine Schicht transparenter Versiegelung aufgetragen. Sie dient nur als Verfestigung und Schutz gegen frühzeitiges Absanden des Untergrundes. 
  Versiegelung (farbig)   Die Versiegelung kann als farbiges Highlight für eher leichte Belastungen verwendet werden (beispielsweise Fußgänger, geringe Lastenbewegung, ect.).  Es wird ein Absanden des Untergrundes verhindert und eine dünne Verschleißschicht gebildet. 
  Verlaufbeschichtung (farbig)   Die Epoxidharz Verlaufbeschichtung zählt zu den Dickbeschichtungen und ist damit hoch belastbar. 
 Sie hat eine Schichtstärke von 1,5-2,0 mm und bietet, anders als die beiden vorigen, auch großen Belastungen genug Widerstand. Somit ist diese Beschichtung auch für täglich rollenden Staplerverkehr, Hubwagen, Ameisen, größere Maschinen, Fußgängerzonen, Ladengeschäfte, Produktionshallen, lebensmittelverarbeitende Industrie, KFZ-Handwerk, Parkhäuser uvm. bestens geeignet. Durch die Verlaufeigenschaften werden kleinere Unebenheiten im Boden ausgeglichen (Achtung: höherer Materialverbrauch möglich). Die Oberfläche ist resistenter gegen spanabhebende Einwirkungen, da diese in der Beschcihtungsoberfläche verbleiben (Kratzer).&amp;nbsp;     Es bleibt jedoch weiterhin dabei: Die optimale Untergrund-Vorbereitung ist das A &amp;amp; O. Nur so kann eine optimale Anhaftung des Epoxidharz-Materials stattfinden und ein guter, tragfähiger und stabiler Boden gewehrleistet werden. Wenn Sie unsicher sind, welche Schichtstärke für Ihr Projekt nötig ist, melden Sie sich bei uns. Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich, Art und Menge zu ermitteln. 
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            <title type="text">Beispielbilder Bodenbeschichtungen Nutzbereich (Feuerwehrräume)</title>
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                                            Bilder sagen mehr als Worte, deswegen gibt es hier mal ein paar von unseren Objekten!
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                <![CDATA[
                   Die Feuerwehr mit der knallroten (RAL 3013  &quot;tomatenroten&quot; ) Treppe &amp;amp; den grauen Hallen &amp;amp; Bädern:         Bad vor &amp;amp; nach der Beschichtung     
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            <title type="text">Anmischen &amp; Verarbeitung von Epoxidharz-Verlaufbeschichtungen (1,5 bis 2 mm)</title>
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                                            Eine kurze, simple Beschreibung zum Anmischen und der Verarbeitung von Epoxidharz-Verlaufbeschichtungen. 
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                <![CDATA[
                 In der Lieferung von unseren Verlaufbeschichtungen ist folgendes enthalten: 
 
 Komponente A: Harz 
 Komponente B: Härter 
 Stabilisator/Füllstoff 
 Farbpigmente 
 
 Als erstes schneiden Sie die Plastikstifte an den Behältern von den Komponenten A &amp;amp; B ab und entfernen diese. Den umlaufenden Spannring lösen Sie und mithilfe einer Zange nehmen Sie den Deckel ab. 
 Im zweiten Schritt schütten Sie den Inhalt von Komponente B in den Behälter der Komponenten A und vermischen die Masse, unter Zugabe der Farbpigmente, ca. 1 Minute. Anschließend geben Sie alles in ein größeres Gefäß (zum Beispiel eine Mörteltonne - unter Zubehör zu finden) und geben den Stabilisator/Füllstoff dazu. Dies nun ca. 2 Minuten mit dem Rührwerk vermischen bis eine fließfähige, gut durchgemischte Masse entsteht. 
 Den Inhalt dann sofort nach dem Anmischen  vollständig  in Punkten oder Streifen nach Bedarf auf die grundierte Fläche schütten und mit dem Zahnspachtel flächendeckend verteilen. 
 Anschließend mit dem Entlüftungsroller/der Stachelwalze längs und quer abstacheln, um die frische Beschichtung zu entlüften (gegen Bläschenbildung, Krater und Entlüftungslöcher). 
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            <title type="text">Allgemeine Voraussetzungen an die zu beschichtenden Untergründe</title>
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                                            Es hängt sehr viel von dem gegebenen Untergrund ab, welches Material für die Beschichtung genutzt werden muss. Lesen Sie hier, was es für Voraussetzungen für den Untergrund einer zu beschichtenden Fläche gibt. Bei Fragen rufen Sie uns gerne an!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 In Abhängigkeit von der zu erwartenden Belastung, sowie der Qualtität des Untergrundes, muss die Art des Beschichtungssystems ausgewählt werden. Im Allgemeinen muss der Untergrund eine Abreißfestigkeit von mindestens 1,5 N/mm² aufweisen.     Untergrund bei Terrassen und Balkonböden   Um Folgeschäden am Untergrund und am Oberbelag im Außenbereich zu vermeiden, ist auf ein ausreichendes Gefälle im Unterbau zu achten. Da die heutigen Regelwerke am Bau keine eindeutigen Aussagen machen, geben wir als Empfehlung und Mindestvoraussetzung für unsere Beschichtungen mit einer geschlossenen Oberfläche ein Mindestgefälle von 1% und bei Oberflächen wie Steinteppichböden mind. 1,5% Gefälle im Unterbau.    Desweiteren ist eine ausreichende Abdichtung unter dem Estrich unverzichtbar und sollte nicht leichtsinnig vernachlässigt werden. Zusätzlich ist bei der Beschichtungsauswahl auf dem Estrich (Beton) eine hochelastische Zwischenschicht aus 2K Polyurethan einzubringen und anschließend mit einem elastischen Beschichtungssystem zu überarbeiten.   Aufsteigende Bauteile wie Wände, Rohre, Geländer sind mit Glasfasermatten mit einem mind. 200 Gramm/m² ca. 5-15 cm zu laminieren. Blecheinfassungen oder Wasserabläufe am Boden sind ebenfalls mit Glasfasermatten zu verstärken. 
 &amp;nbsp; 
  Untergrund Beton &amp;amp; Estrich   Der Untergrund muss saugfähig und frei von losen und mürben Bestandteilen, sowie trennenden Substanzen (Fette, Öle, Silikone, ...) sein. Um dies zu erreichen, hat sich das Diamantschleifen, Fräs-, bzw. Kugelstrahlverfahren besonders bewährt. Verölungen, zum Beispiel in einer Werkstatt, sind mit dem Beton Dekontaminierer laut Technischem Merkblatt zu reinigen.   Bei einigen Untergründen muss die Haftzugfestigkeit von 1,5 N/mm² noch erreicht werden, diese müssen dann z. Bsp. nicht nur kugelgestrahlt, sondern meistens noch nachträglich geschliffen werden. Estrich- oder Betonflächen, die sehr dicht und speckig glänzend hergestellt wurden, bedürfen besondere Beachtung bei der Untergrundvorbehandlung. Schleifen mit einer Korundscheibe o. ä. reicht hierbei in den meisten Fällen nicht aus. Hier muss ein anderes Verfahren wie zum Beispiel Kugelstrahlen eingesetzt werden.     Untergrund bei Neuflächen   Bei Neuflächen besteht oftmals die Möglichkeit, den Rohbeton an die Oberkante hochzuziehen. Dadurch kann der Estrich eingespart werden. Die Ebenheit der Oberfläche sollte bestenfalls nach der DIN 18202 Teil 5 Zeile 4 eingebracht werden. Andernfalls ist mit einem erhöhten Ebenheitausgleich zu rechnen. Des weiteren darf die Oberfläche nicht mit trennenden Substanzen behandelt werden.     Überarbeitung von Altbeschichtungen   Bei rauen Belägen, wie Absandungen die nochmals beschichtet werden sollen, empfehlen wir eine alkalische Reinigung mit dem Megaplast Grundreiniger (Verarbeitung laut TM) und einer Bürstenmaschine mit hartem Bürstenaufsatz. Bei glatten Belägen, die nochmals überschichtet werden sollen, empfiehlt sich auch eine Grundreinigung mit einer Tellerscheibenmaschine mit einem groben Schleif-/Reinigungs-pad. Ein Kugelstrahlen der Altbeschichtung (bei Verunreinigungen zusätzlich Grundreiniger verwenden) und ein Auftrag des 2K EP-Bindemittel EA mit 5% EP-Verdünner ergeben die besten Voraussetzungen.     Risse und Scheinfugen   Risse und Scheinfugen müssen mit der Flexscheibe erweitert und ca. alle 20 cm Quereinschnitte ausgeführt werden. Anschließend werden die Erweiterungen mit einem Industriestaubsauger gereinigt, die Estrichklammern eingelegt und mit dem 2K EP-Bindemittel EA kraftschlüssig vergossen. Es ist darauf zu achten, dass keine vorgefüllten Produkte zum Vergießen genommen werden, da sonst keine ausreichende Eindringtiefe des 2K EP-BindemittelEAgewährleistet ist.Bei einem Absacken des Bindemittels in den Fugen ist ausreichend Material innerhalb 30 Min. frisch in frisch nachzugießen.Je nach Bedarf und in Abhängigkeit der Überschichtungszeiträume müssen die ausgeharzten Fugen frisch in frisch mit Quarzsand 0,3-0,8mm oder 0,7-1,2mm vollflächig abgesandet werden.Sollte nach der Aushärtung festgestellt werden, dass das 2K EP-Bindemittel EAin den Fugennachsackt ist,sollten diese mit dem 2K EP-Bindemittel EA+ Stellmittel nachgespachtelt werden.Je nachdem,was für ein Beschichtungsaufbau folgt, müssen die ausgespachtelten Fugen nach der Trocknung nachgeschliffen werden.     Stoßkanten   Bei Stoßkanten an Toren, die Fahrverkehr ausgesetzt sind, ist es von Vorteil, einen Keil ca. 30 cm breit und ca. 3-4 cm tief herauszustemmen und laut dem Technischen Merkblatt mit 3K EP-MörtelEAauszuspachteln, aber den Mörtel nicht auf Null auslaufen lassen, sondern mit dem 3K EP-Feinspachtel EA anschließen. Metallschienen oder Ähnliches sind immer mit dem 2K EP-Metallgrund laut Technischem Merkblatt vorzubehandeln.     Bewegungsfugen (Gebäudedehnfugen)   An Stützen, Wänden oder anderen vertikalen Gebäudeteile:   Diese Fugen sind grundsätzlich alle während den Beschichtungsarbeiten frei zu halten und nach den Beschichtungsarbeiten dauerelastisch zu schließen. Hierfür kann das 1K Hybrid Fugendicht genommen werden.    Grundsätzliches zu horizontalen Gebäudedehnfugen:  Grundsätzlich sind vorgesehene Gebäudedehnfugen zu übernehmen. Es gibt Ausnahmen - gerade bei Altbauten, die oftmals mit übermäßig vielen Fugen (z.B. Betonplatten ca. 6x6m oder andere ähnliche Abmessungen) hergestellt wurden. Die Fugenbilder sind oftmals 2–4cm breit und die Fugenflanken sind Schwachpunkte bei Belastung wie zum Beispiel Gabelstaplerverkehr. Solche Fugen werden auch nach einer Oberflächenbeschichtung immer wieder einbrechen. Deshalb sollte das Fugenbild/ die Fugenausführung auf das Notwendigste reduziert werden und wie untenstehend sachgerecht saniert werden. Um das dauerelastische Fugenbild zu reduzieren, kann zum Beispiel bei einer 500m² großen Halle eine Fuge in der Länge und eine in der Breite dauerelastisch übernommen werden. Besonders sollte die Anordnung der Tragstützen beachtet werden, wobei es sich hier anbietet, die Flucht der dauerelastischen Fuge jeweils mit den Tragstützen zu verbinden. Zwischen Bauherr / Planer und dem Fachverlegebetrieb muss im Vorfeld entsprechendes Vorgehen geklärt werden.    Bearbeitung: Horizontale Gebäudedehnfugen elastisch übernehmen:  Vorhandene Fugen werden keilförmig in einer Gesamtbreite von ca. 10 cm herausgestemmt, ausgesaugt und gereinigt. Fugenverlauf anzeichnen (an der Wand oder anderes Verfahren). Mit dem 2K EP-Bindemittel EA vorstreichen und im Nass-in-Nass Verfahren mit dem 3K EP-Mörtel EA verschließen. (Sollte ein Nass-in-Nass Verfahren nicht möglich sein, muss die frische Grundierung mit Quarzsand 0,7-1,2 mm abgesandet werden). Nach der Trocknung schleifen und kratzspachteln und die Beschichtung auftragen. Nach der Trocknung der Beschichtung im Allgemeinen erst nach 48h/20°C aber längstens 1 Woche später werden die Fugen mit einem Diamantblatt 0,5-1,0 cm eingeschnitten und mit dem 1 Komp. Hybrid Fugendicht verfugt (Silicon und Acryl Dichtstoffe sind ungeeignet).    Bearbeitung: Horizontale Gebäudedehnfugen nicht elastisch übernehmen:  Das Verfahren ist das Gleiche wie oben, außer das Anzeichnen und Einschneiden der Fugen.     Restfeuchte   Restfeuchte bei Beton und Zementestrichen: Bei der 2K EP-Grundierung max. 3% Restfeuchte (auch zweischichtig max. 3%). Bei dem 2K EP-Bindemittel EA max. 3% und bis 5% Restfeuchte bei einem Auftrag mit min. 2 x 0,50 kg/m² je Arbeitsgang (mit Zwischentrocknung). Bei der 2K EP-Sperrschicht EA max. 3% und bis 5% Restfeuchte bei einem Auftrag mit min. 2 x 0,50 kg/m² je Arbeitsgang (mit Zwischentrocknung). Dies trifft in aller Regel zu, wenn bei Estrichen ca. 8 Wochen und bei Betonböden ca. 10-12 Wochen gewartet wird, bevor eine dampfdiffusionsdichte Beschichtung aufgetragen wird. Im Zweifelsfall muss eine Feuchtemessung durchgeführt werden - Feuchtigkeitsmessung mit dem CM-Gerät oder DNS-Denzel(elektronische-Messung). Bei dampfdiffusionsfähigem Material darf die Feuchte über 3% (5%) liegen.   Restfeuchte bei Anhydrit-und Magnesiaestrichen: Bei Anhydritestrichendarf die gemessene Restfeuchte max. 0,5% betragen. Es sollten trotz der geringen Restfeuchte aber nur dampfdiffusionsoffene Versiegelungs- und Beschichtungssysteme eingesetzt werden.     Drückende Feuchte im Untergrund   Sollten am Bau Zweifel bestehen, ob er gegen aufsteigende Feuchtigkeit geschützt wurde, empfiehlt es sich, dieses mit nachfolgend beschriebenem Verfahren zu überprüfen: Eine Folie ca. 50 x 50 cm wird mit doppelseitigem Klebeband am Untergrund befestigt. Nach ca. 2 Tagen kann man dann sehen, ob sich unter der Folie Feuchtigkeit gesammelt hat. Des Weiteren kann zur Vorsorge eine dampfdiffusionsfähige Beschichtung eingesetzt werden. 
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            <title type="text">Handling von Epoxidharzen im Winter</title>
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                                            Information zum Umgang mit Epoxidharzen im Winter
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                 In der Winterzeit kommt es im Straßenverkehr häufig zu witterungsbedingten Verzögerungen. Unsere Produkte werden dann auf dem LKW sehr niedrigen Temperaturen ausgesetzt, was sie kurzzeitig gut vertragen. Für Sie gilt es dann zu beachten, dass das Material  vor der Verarbeitung  wieder auf Raumtemperatur gebracht werden muss, um Materialverbräuche und Verarbeitungseigenschaften wie gewohnt zu zeigen. Die benötigte Umgebungstemperatur finden Sie jeweils bei den Produkten in der Beschreibung/Technisches Merkblatt.   Bitte berücksichtigen Sie diese Umstände durch rechtzeitige Bestellung, damit Transportverzögerungen und Aufwärmzeiten kein Problem werden. 
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